Hier spielen die Kinder im Wald
Gelebte Demokratie - nach dem Morgenkreis entscheiden die Kinder,
an welchem der freigegebenen Spielorte der Tag verbracht
werden soll. Hierbei symbolisiert ein Ort am Bauwagen jeweils
einen der Spielorte.
Welche der Spielorte jeweils zum bespielen freigegeben sind entscheiden
die Erzieher je nach Wetterlage.
Die Spielorte sind sehr vielfältig und bieten vielerlei Möglichkeiten, die Natur zu erkunden.
Vom Laubwald bis zum Nadelwald, vom Bach bis zum Lehmhügel, Felder und Wiesen - alles ist mit dabei.
Opabaum
Hier befindet sich der älteste Baum in unserem Waldgebiet, eine ca. 350 Jahre alte Rotbuche. Hier spielen die Kinder
sehr gerne mit Lehm und um den Opabaum herum entstehen verschiedene Rollenspiele.
Fischreiherinsel
An der Fischreiherinsel gibt es einen Rutschhang, bei dem man sich an Wurzeln hochhangeln und wieder runterrutschen kann.
Auch in der Wurzelhöhle oder beim balancieren über Baumstämme können sich die Kinder individuell entfalten.
Räuberwald
Im Räuberwald spielen die Kinder am liebsten unten am Bach an der kleinen Insel und formen auf dem Lehmhügel Tiere und Kugeln,
oder verstecken sich in Ilex-Höhlen.
Großes Tal
Hier ist viel Platz zum klettern und rutschen. Der Bachlauf muss regelmäßig von Blättern befreit werden. Besonders die
akkustische Wahrnehmung wird durch das Echo im Tal von den Kindern spielerisch geschult.
Rodelbahn
Nicht nur bei Schnee (deshalb der Name) sondern auch bei schönem Wetter kann man auf Feld und Wiese spielen, rennen, klettern
und auch rutschen.
Bauwagen
Der Spielort Bauwagen bietet verschiedene Möglichkeiten: Hier haben sie die Möglichkeit,
die wenigen vorgefertigten Spielzeuge z.B. Schaufeln, Seile
oder Stocktiere in das individuelle Spiel mit einzubinden. Der Kaufladen oder die Märchenbude werden
gerne für Rollenspiele genutzt.